DSGDer Fahrer wählte beim Beschleunigen mit einer Wippe den nächsten Gang vor und bei einer definierten Motordrehzahl (kurz vor Begrenzerdrehzahl) öffnete die eine Kupplung, und die andere schloss sich. Die bei den anderen Fahrzeugen langen Zugkraftunterbrechungen während des Schaltens konnte bei Porsche fast völlig unterbunden werden. Wenn damals ein Porsche aus der Kurve beschleunigte, machte sich der Gangwechsel nur durch ein kurzes Quietschen der Räder bemerkbar. Sie konnten später sogar noch mit dem überstarken Sauber-Mercedes (ca. 150 PS mehr) mithalten. Als die Prototypenrennen eingestellt wurden, starb auch das PDK-Getriebe.

Auch im Rallye-Sport setzte man mit Walter Röhrl im Audi ein Zweikupplungsgetriebe ein. Auch dort konnte man die Konkurrenz durch die kurzen Schaltphasen niederringen.

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